Nein Danke, Bushido, Deinen Ratschlag brauchen wir nicht!

Zu den jüngsten Belehrungen von Bushido erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete und Generalsekretär der Berliner CDU Kai Wegner:

„Mit Bushido maßt sich ein krimineller Aufwiegler und Jugendverführer an, unsere Gesellschaft über Integration zu belehren. Das ist in etwa so sinnvoll, wie Andrea Nahles zum Eurovision Song Contest anzumelden. Mit seinen kruden Ehrvorstellungen aus dem vorvergangenen Jahrhundert, seinen zwielichtigen Kontakten und seinem Antisemitismus ist Bushido das genaue Gegenteil von gelungener Integration.

Bushido ist nicht Teil der Lösung, sondern ein großer Teil des Problems. Seine frauenverachtenden und schwulenfeindlichen Äußerungen bedrohen das friedliche Miteinander der verschiedenen Lebensentwürfe. Es ist diesem nach Aufmerksamkeit schreienden Hasssänger zu wünschen, dass er die Beachtung erfährt, die er verdient: nämlich keine. Das Einzige, was wir von Bushido lernen können, ist, wie man es nicht macht.“