Beiträge mit dem Stichwort: ‘Wohnen̵

Grundsteuer darf nicht zu höheren Mieten führen – auch nicht in den Städten

Kai Wegner, baupolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion

Überlegungen von Scholz lassen viele Fragen offen – intensive Gespräche nötig Die „Bild“-Zeitung berichtet über aktuelle Überlegungen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur künftigen Ausgestaltung der Grundsteuer. Hierzu erklärt der baupolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Berlin, Kai Wegner: „Wenn es stimmt, dass die Pläne von Scholz insbesondere in den Städten das Wohnen…

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Wegner: Wollen den Wohnungsmarkt stabilisieren

Kai Wegner, baupolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion

Am heutigen Freitag hat sich die Bundesregierung mit Vertretern von Ländern, Kommunen, der Bau- und Immobilienwirtschaft, dem Deutschen Mieterbund und den Gewerkschaften zum sogenannten „Wohngipfel“ getroffen. Hierzu erklärt der baupolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Kai Wegner: „Die Politik hat verstanden. Der Wohnungsmarkt darf nicht weiter aus den Fugen geraten. Das Engagement der Bundeskanzlerin,…

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Breiter Instrumentenmix für bezahlbares Wohnen

Kai Wegner, baupolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion

Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie empfiehlt in einem aktuellen Gutachten, die Mietpreisbremse ersatzlos zu streichen und den sozialen Wohnungsbau zurückzufahren. Hierzu können Sie den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Kai Wegner, wie folgt zitieren: „Das Thema Wohnen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, und die…

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Wohnflächenbegrenzung beim Baukindergeld lehnen wir ab

Kai Wegner im Interview mit der Tagesschau

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) plant laut Medienberichten, neben einer Einkommensgrenze auch eine Flächenobergrenze für förderungswürdige Immobilien beim Baukindergeld. Für eine vierköpfige Familie liege diese bei 120 Quadratmetern, größere Wohnungen erhielten keine Förderung. Für jedes weitere Kind würden zehn Quadratmeter zusätzlich erlaubt. Die CDU/CSU-Fraktion lehnt eine solche Wohnflächenbegrenzung ab.

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