Beiträge mit dem Stichwort: ‘CDU Berlin̵

Kampf gegen den illegalen Welpenhandel intensivieren

Der Spandauer CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner fordert ein entschiedeneres Vorgehen gegen den illegalen Welpenhandel. Er sprach sich für die Einführung eines eigenen Straftatbestandes und für die Erschwerung des Handels mit Hundewelpen über das Internet aus. Notfalls müsse dieser sogar verboten werden, fordert Wegner.   Kai Wegner erklärt: „Der illegale Welpenhandel hat derzeit einen neuen traurigen Höhepunkt.…

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Bundesregierung entlastet Berlin bei den Hauptstadtaufgaben

Wegner: Brauchen Diskussion um die Hauptstadtrolle Die Bundesregierung und das Land Berlin haben heute den neuen Hauptstadtfinanzierungsvertrag unterschrieben. Mehr als 50 Millionen Euro pro Jahr stellt der Bund künftig dem Land Berlin für die Hauptstadtaufgaben zur Verfügung.

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Bund übernimmt Verantwortung für die Hauptstadt

Neuer Hauptstadtvertrag nimmt auch Berlin in die Pflicht Der Bund und das Land Berlin sind sich über einen neuen Hauptstadtvertrag einig. Mehr als zwei Milliarden Euro wird das Land Berlin, verteilt auf zehn Jahre, vom Bund für mehr Sicherheit, Kultur und Infrastruktur erhalten.

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Gedenken an 9. November wachhalten

Der Generalsekretär der CDU Berlin, Kai Wegner, erklärt: „Der 9. November ist der deutsche Schicksalstag. An diesem Datum konzentriert sich unsere Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen wie unter einem Brennglas. Der Schicksalstag der Deutschen steht zum einen für eines der düstersten Kapitel unserer Geschichte. In den entsetzlichen Novemberpogromen von 1938 hat das nationalsozialistische Regime…

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Rot-rot-grüne Wohnungspolitik geht am Bedarf vorbei

Zu den Koalitionsverhandlungen über die Wohnungspolitik erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin, Kai Wegner: „SPD, Linke und Grüne scheinen die Ernsthaftigkeit auch dieses Themas nicht verstanden zu haben. Das zukünftige Linksbündnis will in den nächsten fünf Jahren offenbar nur 6.000 städtische Wohnungen pro Jahr neu bauen. Das ist völlig unzureichend. Berlin braucht mindestens 30.000 zusätzliche…

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