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Ein neuer Aufbruch für Berlin statt rot-grünem Stillstand oder Zuzugsstopp

Der Landesvorsitzende der CDU Berlin, Kai Wegner, erklärt:

„Berlin war, ist und bleibt eine Stadt des Wandels. Berlin ist die Stadt, in der Innovationen geboren und Industriegeschichte geschrieben wurde. In Berlin wurden Familien in Ost und West getrennt, und hier wurde diese Teilung auch wieder überwunden. Berlin ist die Stadt der Freiheit, die Stadt, die für Aufbruch steht, für Gestaltungskraft und Gestaltungswillen. Berlins Stärke war schon immer der Aufbruch für ein gemeinsames Ziel.
 
In diesem Geist haben Menschen wie Ernst Reuter, Richard von Weizsäcker, Eberhard Diepgen und Klaus Wowereit Politik für diese Stadt gestaltet. Bei Michael Müller und seinem Senat ist dieser Geist nicht erkennbar. Es reicht nicht, vom Sehnsuchtsort Berlin zu sprechen, aber den Menschen, die hier leben, nicht die Angst vor dem Neuen, dem Zuzug zu nehmen. Es reicht nicht, die Verkehrswende zu propagieren, aber nichts für den Ausbau des ÖPNV zu tun. Michael Müller verkennt, dass die Menschen nicht wegen der rot-rot-grünen Politik nach Berlin kommen, sondern trotz seiner Politik. Diesem Senat fehlt von Anfang an der Leitfaden für die ganze Stadt.
 
Die CDU Berlin möchte mit den Berlinerinnen und Berlinern an einem neuen Aufbruch für Berlin arbeiten. Wir wollen gemeinsam Ideen und Lösungen erarbeiten, wie wir mit den Menschen, die hier leben, die Zukunft mutig gestalten. Wir wollen eine Vision von einem wachsenden Berlin entwickeln, in der sich alle Berlinerinnen und Berliner wiederfinden. Dazu gehört für uns auch, Berlin und Brandenburg als Metropolregion zu denken. Die CDU Berlin glaubt daran, dass der Zuzug gestaltbar und eine Chance für unsere Stadt ist. Daher ist die Forderung nach einem Zuzugstopp für Berlin eine Einzelmeinung innerhalb der breiten Volkspartei CDU.“

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