Mehr Licht in der Westerwaldstraße

Deutsche Wohnen reagiert auf Hinweise von Kai Wegner

Die Deutsche Wohnen wird am Wohnhaus Westerwaldstraße 1 zwei neue Laternen installieren. Die Wohnungsbaugesellschaft reagiert damit auf Hinweise des CDU-Bundestagsabgeordneten Kai Wegner. Anwohnerinnen und Anwohner hatten sich nach der Schließung der Müllabwurfanlage bei Kai Wegner beschwert, dass die Wege zum neuen Müllplatz insbesondere für die älteren und mobilitätseingeschränkten Bewohnerinnen und Bewohner zu dunkel und beschwerlich seien. Wegner hatte daraufhin Kontakt die Wohnungsbaugesellschaft um Nachbesserungen gebeten.

Wie die Deutsche Wohnen dem Bundestagsabgeordneten nunmehr mitteilte, habe man die Hinweise von Kai Wegner zum Anlass genommen, um sich hinsichtlich der Lichtverhältnisse des Weges und der Müllplätze nochmals vor Ort ein Bild zu machen. Die zwei zusätzlichen Laternen sollen mit LED-Leuchten bestückt werden, um einen hohen Grad der Lichtausstrahlung zu erreichen.

Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordneter für Spandau, erklärt:

„Mehr Licht wird das subjektive Sicherheitsempfinden der Bewohnerinnen und Bewohner deutlich steigern. Insofern freue ich mich, dass die Deutsche Wohnen auch diese Hinweise von mir ernst genommen hat. Bereits im Vorfeld der Abschaltung der Müllabwurfanlage konnte ich bereits eine bessere Anwohnerinformation über die Baumaßnahme und die neuen Wege erreichen.

Verständnis für die Abschaltung der Müllabwurfanlage habe ich aber noch immer nicht. Viele Bewohnerinnen und Bewohner der Westerwaldstraße sind bewusst dort eingezogen, weil es mit dem Müllschlucker eine alten- und behindertengerechte Entsorgungsmöglichkeit gab. Doch offenbar war der Druck von Senatorin Lompscher auf die Wohnungsbaugesellschaften zu groß. Der 2011 noch von der CDU erwirkte Bestandsschutz für die verbliebenen Müllabwurfanlagen wurde jetzt ausgehebelt. Die Linke zog schon 2011 gegen die Müllabwurfanlagen ins Feld und mit Unterstützung von SPD und Grünen im Senat wird dieser Kampf nun endgültig weitergeführt. Auch in anderen Bezirken wie Lichtenberg werden derzeit nach dem Regierungswechsel die entsprechenden Anlagen außer Betrieb gesetzt. Mieterfreundlich ist das nicht.“