Wegner und Schulz besichtigen neuen Bundespolizeistandort

Die Spandauer Bundestagsabgeordneten Kai Wegner und Swen Schulz vor Ort

Die beiden Spandauer Bundestagsabgeordneten Kai Wegner (CDU) und Swen Schulz (SPD) haben heute gemeinsam den zukünftigen Bundespolizeistandort in Berlin-Spandau besichtigt. Vertreter der Bundespolizeidirektion 11 informierten die Abgeordneten über den aktuellen Sach- und Planungsstand. Bereits Anfang Juni fand ein erster Austausch in Anwesenheit des Parlamentarischen Staatssekretärs Stephan Mayer statt.

In der Schmidt-Knobelsdorff-Kaserne sollen spätestens ab dem Jahr 2027 rund 500 Mitarbeitende der Bundespolizei untergebracht werden. Das Gelände wird voraussichtlich ab dem Jahr 2021 in drei Bauphasen für die Nutzung durch die Bundespolizei umgebaut werden. Das Investitionsvolumen wird auf rund 300 Millionen Euro geschätzt.

 

Kai Wegner und Swen Schulz erklären nach dem Vor-Ort-Termin:

„Vorbehaltlich der Entscheidung des Deutschen Bundestages können voraussichtlich im Jahr 2021 die Bauarbeiten in der Schmidt-Knobelsdorff-Kaserne beginnen. Die Spandauerinnen und Spandauer brauchen keine Sorge haben, dass mitten im Zentrum des Bezirks ein neuer Hochsicherheitstrakt entsteht. Das optische Erscheinungsbild der Kaserne wird sich in das Gesamtbild des Stadtteils einfügen.

Die Bundespolizei wird keine Hubschrauber dauerhaft in Spandau stationieren. Nur im absoluten Ernstfall wird die Bundespolizei mit einem Hubschrauber ausrücken. Dieser Alarmierungsfall ist am Standort Sankt Augustin in zwei Jahren nur einmal eingetreten.“