Einer von hier - Christel

„Der Kai ist Kai geblieben.“

Spandau. Seit dem Wochenende werben die Parteien mit Großflächenplakaten für die Bundestagswahl 2017. Wir sprechen mit Christel Behrend, die am Gartenzaun mit Spandaus Bundestagsabgeordneten Kai Wegner (CDU) zu sehen ist.

Frau Behrend, Sie werben für Kai Wegner. Warum?
Spandau verdient einen Bundestagsabgeordneten, der zuhört und nicht nur redet, sondern der auch macht. Der Kai, der ist so einer.

Wozu braucht Spandau eine starke Stimme im deutschen Parlament?
Ich finde es gut zu wissen, dass da jemand für mich im Bundestag sitzt, der weiß, wie es hier in Spandau zugeht. Der weiß, dass die Menschen in der Heerstraße Nord andere Probleme haben als die Menschen in Kladow.

Aber spürt man das denn?
Ja. Kai hat sich schon immer für seinen Bezirk eingesetzt. Er hat zum Beispiel viele Fördergelder nach Spandau geholt.

Was mich an ihm am meisten beeindruckt, ist, wie er auf Menschen zugeht. Mit seiner offenen und herzlichen Art hat er auch mich überzeugt. Er kümmert sich wirklich um die Sorgen und Nöte der kleinen Leute. Kai setzt sich für uns ein. Das merkt man.

Als Vorsitzender der Berliner Bundestagsabgeordneten trifft Kai Wegner regelmäßig die Bundeskanzlerin. Hat er sich in den Jahren verändert?
Nein! Ich kenne Kai seit vielen, vielen Jahren als er noch nicht Spandaus Stimme im Bundestag war. Der Kai ist Kai geblieben. Das mag ich an ihm.

Warum ist Kai Wegner einer von hier?
Na, Kai ist echter Spandauer! In Hakenfelde aufgewachsen, zur Schule gegangen und er lebt auch heute noch in Spandau. Er kennt seinen Bezirk wie kein zweiter. Und die Spandauerinnen und Spandauer kennen ihn. Ich sag immer: Er ist unser Kai.