Hunde gehören an die Seite der Polizisten – Grüne verkennen deeskalierende Wirkung

Zur Forderung der Berliner Grünen, Polizeihunde künftig nur noch für Spür- und Suchtätigkeiten einzusetzen, erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin, Kai Wegner:

„Die Grünen schaffen sich ihre eigene schöne, polizeifreie Welt. Würde Pop und Co. nach der geforderten Abschaffung der Diensthunde vor Ort, vielleicht noch die Polizei auffordern, sich ihrer Waffen zu entledigen? Das Misstrauen gegen unsere Polizei zieht sich wie ein roter Faden durch alle Verlautbarungen der Grünen. Anstatt ständig neuer Schikanen verdienen unsere Polizeikräfte Respekt und Unterstützung.

Die Grünen wären gut beraten, in die reale Welt zurückzukehren, zu der auch zweifelsohne die deeskalierende Wirkung von Hunden zählt. Die reine Präsenz der Vierbeiner, ob Pferd oder Hund, sorgt in Situationen, in denen den Polizisten ungehemmte Aggression entgegenschlägt, für nötige Distanz und Respekt. Auf Diensthunde in Gewaltsituationen zu verzichten, heißt auch, die Sicherheit zur Not mit der Waffe verteidigen zu müssen.

Müller sollte sich fragen, ob und wie er mit den Grünen die Sicherheit in dieser Stadt durchsetzen will. Wenn Polizisten vor Ort mit massiver Gewalt konfrontiert werden, hilft kein Bullerbü, sondern konsequentes Durchgreifen.“