Deutliche Zeichen gegen politisch motivierte Gewalt setzen

Kai Wegner, Generalsekretär der Berliner CDU und Vorsitzender der Landesgruppe Berlin der CDU/ CSU- Bundestagsfraktion, erklärt bezüglich der Anschläge auf die Wohnhäuser der Bundestagskollegen Jan-Marco Luczak und Eva Högl:

„Die neuerlichen Anschläge auf Wahlkreisbüros von Berliner SPD-Abgeordneten und besonders die Anschläge auf die Wohnhäuser unseres Bundestagsabgeordneten Jan-Marco Luczak (Tempelhof-Schöneberg) und der SPD-Bundestagsabgeordneten Eva Högl (Mitte) verurteile ich aufs Schärfste. Mit den Anschlägen auf Wohnhäuser ist eine neue Dimension der Gewalt erreicht. Es geht den Tätern darum, Menschen zu bedrohen und sie einzuschüchtern. Statt sich der politischen Auseinandersetzung offen zu stellen, verstecken sie sich hinter hinterhältigen gewalttätigen Akten. Das ist feige und undemokratisch. Es bleibt daher unsere Pflicht, immer wieder ein deutliches Zeichen gegen politisch motivierte Gewalt zu setzen. Die Täter müssen schnell überführt und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung stets verteidigt werden.“

Hintergrund:

Am 29. Januar 2016 ist ein Farbanschlag auf das Wohnhaus des Tempelhof-Schöneberger CDU-Bundestagsabgeordneten aus Lichtenrade Jan-Marco Luczak verübt worden.

Nur mit der CDU wird Berlin verlässlich und erfolgreich regiert

 

Zu der aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin, Kai Wegner:

„Jede Umfrage ist eine Momentaufnahme. Wir wollen nicht bei den Umfragen gut abschneiden, sondern bei den Wahlen. Dafür dürfen wir optimistisch sein, denn wir gehen mit einer guten Regierungsbilanz in die Auseinandersetzung. Die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie seit Jahren nicht mehr, wir bauen Schulden ab, haben 1.000 zusätzliche Polizeistellen geschaffen sowie die Früheinschulung und den JüL-Zwang abgeschafft. Wir investieren in die Zukunft der Stadt. Das ist ein klarer Gegensatz zu rot-roten Zeiten, als die Stadt auf Verschleiß gefahren wurde.

Wir werden um das Vertrauen der Berlinerinnen und Berliner werben und deutlich machen, dass wir die richtigen Antworten auf die drängenden Fragen der Stadt haben. Wir werden noch klarer herausstellen, dass nur mit uns Berlin verlässlich und erfolgreich regiert wird. Ein starkes Berlin gibt es nur mit einer starken CDU.

Bei den aktuellen Umfragewerten ist zweifellos noch Luft nach oben. Das ist ein bundesweiter Trend, der mit der laufenden Normalisierung der Flüchtlingskrise auch wieder sein Ende finden wird. Auch in Berlin wird leider der Eindruck erzeugt, das alles, was mit der Unterbringung und Integration der Flüchtlinge zu tun hat, Verantwortung der CDU sei. Schwarze-Peter-Spiele nutzen aber niemandem, die Aufgabe muss durch alle in der Verantwortung Stehenden bewältigt werden. Die Menschen sind verunsichert. Gerade in diesen Zeiten braucht Berlin Stabilität in der Regierung.“

Impressionen vom Wochenende

Am 29. Januar war ich auf Einladung der Historischen Spandauer Stadtgarde beim Tabakkollegium im Tönnengewölbe auf der Zitadelle Spandau eingeladen.

Die Historische Spandauer Stadtgarde, 1985 in Spandau gegründet, hat sich zum Ziel gesetzt, die brandenburgisch-preußische Geschichte des 18. Jahrhundert aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit näher zu bringen. 35 Mitglieder zählt der Verein, von denen 15 zu den aktiven Gardisten zählen, die mit ihren Auftritten bei offiziellen Anlässen mit ihren originalgetreuen Uniformen des Füsilier-Regiments Prinz Heinrich den Bezirk Spandau weit über seine Grenzen hinaus bekannt gemacht haben.

29.01. Tabakkollegium Stadtgarde Zitadelle

v.l.n.r.: Kai Wegner, Gerhard Hanke, Karl-Heinz Bannasch, Frank Bewig

30.01.Stadtgarde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Sportergeignis der besonderen Art in Spandau.

Am 30. Januar fand in der legendären Bruno-Gehrke-Halle Bundesligaboxen statt. Der Tabellendritte Hertha BSC traf auf das Team von PSV Wismar. Am Ende gewann Hertha deutlich mit 9: 3.

30.01. BoxBundesliga_BGH_Miesner

Mit Peter Miesner, Präsident des Spandauer Boxclubs.

 

30.01.Banks Mock

Mit Jonathan Banks, Trainer von Wladimir Klitschko, und Peer Mock, Vorsitzender der Boxabteilung von Hertha BSC.

 

30.01. Boxbundesliga_BGH_Kampf

Bund fördert vier Sprachkitas in Charlottenburg-Nord

Alle Kinder sollen von Anfang an von guten Bildungsangeboten profitieren. Im Januar 2016 ist daher das neue Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestartet. Mit dem neuen Programm fördert das Bundesfamilienministerium alltagsintegrierte sprachliche Bildung als festen Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Dazu erklärt Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordneter für Spandau und Charlottenburg-Nord:

_YS17049 „Ich freue mich, dass vier Kitas aus Charlottenburg-Nord vom Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ profitieren können. Denn Sprache ist der Schlüssel. Durch sie erschließen wir uns die Welt, treten mit Menschen in Kontakt und eignen uns Wissen an. Studien haben gezeigt, dass sprachliche Kompetenzen einen erheblichen Einfluss auf den weiteren Bildungsweg und den Einstieg ins Erwerbsleben haben. Dies gilt besonders für Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund. Das Bundesprogramm leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit.

Das Bundesprogramm richtet sich an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. Dabei baut es auf den erfolgreichen Ansätzen des Programms „Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ auf und erweitert diese. Schwerpunkte des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ sind neben der sprachlichen Bildung die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien.

Die Sprach-Kitas erhalten im Bundesprogramm gleich doppelte Unterstützung: Die Kita-Teams werden durch zusätzliche Fachkräfte mit Expertise im Bereich sprachliche Bildung verstärkt, die direkt in der Kita tätig sind. Diese beraten, begleiten und unterstützen die Kita-Teams bei der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung. Zusätzlich finanziert das Programm eine Fachberatung, die kontinuierlich und prozessbegleitend die Qualitätsentwicklung in den Sprach-Kitas unterstützt. Sie qualifiziert die Fachkräfte innerhalb eines Verbundes von 10-15 Sprach-Kitas.“

Von 2016 bis 2019 stellt der Bund jährlich bis zu 100 Mio. Euro für die Umsetzung des Programms zur Verfügung. Damit können bis zu 4.000 zusätzliche halbe Fachkraftstellen in den Kitas und in der Fachberatung geschaffen werden.

In Charlottenburg-Nord nehmen folgende Einrichtungen am Programm teil:  Kindergarten Multi Lingua, Kindertagesstätte Olbersstraße, Kita Bernhard-Lichtenberg-Straße und Halemweg.

 

Bund fördert 19 Sprachkitas in Spandau

Alle Kinder sollen von Anfang an von guten Bildungsangeboten profitieren. Im Januar 2016 ist daher das neue Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestartet. Mit dem neuen Programm fördert das Bundesfamilienministerium alltagsintegrierte sprachliche Bildung als festen Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Dazu erklärt Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordneter für Spandau:

_YS17049 „Ich freue mich, dass 19 Kitas aus Spandau vom Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ profitieren können. Denn Sprache ist der Schlüssel. Durch sie erschließen wir uns die Welt, treten mit Menschen in Kontakt und eignen uns Wissen an. Studien haben gezeigt, dass sprachliche Kompetenzen einen erheblichen Einfluss auf den weiteren Bildungsweg und den Einstieg ins Erwerbsleben haben. Dies gilt besonders für Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund. Das Bundesprogramm leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit.

Das Bundesprogramm richtet sich an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. Dabei baut es auf den erfolgreichen Ansätzen des Programms „Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ auf und erweitert diese. Schwerpunkte des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ sind neben der sprachlichen Bildung die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien.

Die Sprach-Kitas erhalten im Bundesprogramm gleich doppelte Unterstützung: Die Kita-Teams werden durch zusätzliche Fachkräfte mit Expertise im Bereich sprachliche Bildung verstärkt, die direkt in der Kita tätig sind. Diese beraten, begleiten und unterstützen die Kita-Teams bei der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung. Zusätzlich finanziert das Programm eine Fachberatung, die kontinuierlich und prozessbegleitend die Qualitätsentwicklung in den Sprach-Kitas unterstützt. Sie qualifiziert die Fachkräfte innerhalb eines Verbundes von 10-15 Sprach-Kitas.“

Von 2016 bis 2019 stellt der Bund jährlich bis zu 100 Mio. Euro für die Umsetzung des Programms zur Verfügung. Damit können bis zu 4.000 zusätzliche halbe Fachkraftstellen in den Kitas und in der Fachberatung geschaffen werden.

In Spandau nehmen folgende Einrichtungen am Programm teil:  Kita Seeburger Weg, AWO-Kita Sternschnuppe, Kita der Ev. Jeremia-Kirchengemeinde, Brauereihof Bewegungskindergarten, Villa Purzelbaum, Kita Laziuszeile, Kita Wundertüte, Kita Oranienburger Tor, Kita am Maselakepark, Kita Elfenbein, Kita Fantasia, Kita Wasserwerkstraße, Kita Spandauer Spatzen, Kita Heerstraße, Kita Wunderblume, Kindergarten Mareyzeile, Kita Pillnitzer Weg, StaakenBär und der Kita Tabaluga.