Die A 100 muss planmäßig weitergebaut werden

Fast 1 Milliarde Euro an Bundesmitteln dürfen Berlin nicht verloren gehen!

Nach dem Dieselskandal stellt der rot-rot-grüne Senat den Ausbau der Autobahn 100 in Frage. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Landesgruppe Berlin in der CDU/CSU-Fraktion, Kai Wegner:

„Der Ruf nach einem Ausbaustopp der A 100 ist einmal mehr ein durchsichtiges Manöver eines Senats, der sich augenscheinlich den Kampf gegen die Autofahrer als Lebensmotiv auf die Fahnen geschrieben hat. Kein Argument ist zu fadenscheinig, um nicht gegen das wichtigste Berliner Straßeninfrastrukturprojekt ins Feld geführt zu werden. Wer die A 100 ausbremsen will, versetzt der Berliner Infrastruktur einen Schlag.

Die Gelder, die der Bund in Berlin investiert, sichern über Jahre Arbeitsplätze und die Existenz von Bauunternehmen in der Region. Die fast 1 Milliarde Euro an Bundesmitteln dürfen Berlin nicht verloren gehen. Würde der Ausbau der Autobahn tatsächlich gestoppt, würde der Bund die Gelder an anderer Stelle ausgeben. Das wäre ein eklatanter Verstoß gegen die Interessen Berlins.

Berlin wächst, und deshalb muss auch die Infrastruktur mitwachsen. Berlin braucht die Verlängerung der Stadtautobahn, um die innerstädtischen Straßen und viele Wohngebiete vom Verkehr zu entlasten. Auch die Wirtschaft ist auf zuverlässige und belastbare Verkehrswege angewiesen. Nach dem Abschluss des 16. Bauabschnitts muss deshalb der 17. Bauabschnitt in Angriff genommen werden.“