Aktuelle Stellungnahme zum „Bildungsmonitor 2016“

Zum schlechten Abschneiden Berlins beim „Bildungsmonitor 2016“ erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin, Kai Wegner:

„Der Bildungsmonitor ist ein Schlag ins Gesicht für Scheeres und Kolat. Wenn Berliner Schüler bei Vergleichstests so schlecht abschneiden und viel zu viele Ausbildungsverträge vorzeitig abgebrochen werden, müssten die SPD-Senatorinnen ihre eigene Arbeit eigentlich kritisch hinterfragen. Scheeres und Kolat sind reif für den bildungspolitischen Offenbarungseid. Umso fataler wäre es, wenn nach der Wahl wieder ein Linksbündnis an die Regierung käme, denn das würde neue ideologische Bildungsexperimente bedeuten und die Situation weiter verschlimmern. Nur die CDU steht für ein ideologiefreies und leistungsfähiges Bildungssystem. Wir finden uns nicht damit ab, dass sich in Berlin die soziale Herkunft besonders stark auf den Bildungserfolg auswirkt. Wir wollen alle Kinder bestmöglich nach ihren Fähigkeiten fördern.“

Zum Hintergrund
Berlins Bildungssystem ist einer wirtschaftsnahen Vergleichsstudie zufolge das schlechteste der deutschen Bundesländer. Zu diesem Schluss kommt der „Bildungsmonitor 2016“, eine Untersuchung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).