Gewalttaten und anhaltende Ausschreitungen in Berlin und anderen Städten im Zuge der Räumung eines besetzten Hauses (Liebig 14)

Kai Wegner ruft dazu auf, linksextremen Gewaltexzessen mit Entschlossenheit entgegenzutreten.
Angesichts von Gewaltexzessen bei der Räumung eines besetzen Hauses in Berlin stellte Kai Wegner klar, dass eine Demokratie auch ihren Feinden von links gegenüber nicht blind sein dürfe. Gewalt dürfe nie als Mittel der politischen Auseinandersetzung akzeptiert werden. Der steigenden Militanz von Linksextremen in Berlin müsse der Rechtsstaat entschlossen entgegentreten. In diesem Zusammenhang kritisierte Kai Wegner den rot-roten Senat in Berlin als tief gespalten. Berlin sei eine liberale, vielfältige und tolerante Stadt. Zu einer Hauptstadt gehöre jedoch auch, dass Recht und Sicherheit durchgesetzt würden.